Herr Mappus hat für die Zukunft der EnBW keine wirkliche Strategie. Der von ihm ohne den Landtag vollzogene Aktienkauf von der EdF zielte hauptsächlich auf einen PR-Effekt als ‚Macher‘ im Vorfeld der Landtagswahl. Das ging schief, wie die Reaktionen aus der Bürgerschaft zeigen. Das Budgetrecht unserer baden-württembergischen Volksvertretung zu umgehen, war ein schwerer Fehler“, so bewertet der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich den Eklat um den Ankauf von EnBW-Aktien durch die Landesregierung. Das Aktienrecht könne nicht das Verfassungsrecht unseres Landes dominieren. „Demokratie lebt von sauberen Verfahren. Und die repräsentative Demokratie in den Parlamenten braucht Autorität und Transparenz zugleich. Mappus hat dem einen Bärendienst erwiesen“. Auch die Sache selber werde durch das CDU/FDP-Vorgehen beschädigt: „ Wir wollen eine Energiewende in Baden-Württemberg hin zu mehr erneuerbaren Energien. Und wir brauchen eine eigenständige EnBW, die künftig eine stärkere Rolle als Partner der Stadtwerke spielt“.
Peter Hofelich: Elektromobilität ist auch im Stauferkreis ein ThemaVon der technischen Entwicklung hin zur Elektromobilität werden auch Unternehmen und Arbeitnehmer im Stauferkreis Göppingen unmittelbar betroffen. Dies wurde bei einem Fachgespräch deutlich, zu dem der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) in die Göppinger Stadthalle eingeladen hatte. „Die Zulieferer in unserem Landkreis müssen rechtzeitig auf die neuen Bauteile umstellen“, sagte der Abgeordnete.
Solidarische Gesundheitsversorgung statt dieser ReformLiebe Genossinnen und Genossen,jahrzehntelang hatten wir ein solidarisches Gesundheitssystem: Starke Schultern tragen mehr als schwächere Schultern, jede und jeder bekommt die notwendigen medizinischen Leistungen. Arbeitgeber leisten ihren Anteil, ArbeitnehmerInnen und RentnerInnen zahlen, je nach ihrem Einkommen, ihren Beitrag. Das Sachleistungsprinzip stellt sicher, dass die Versicherten ihre ärztlichen Leistungen, ihre Arzneimittel sowie ihre Heil- und Hilfsmittel ohne große zusätzliche Kosten erhalten können.
„Wir haben die Möglichkeit, endlich besseren Nahverkehr im Filstal zu erreichen. Das sollten wir uns nichtentgehen lassen. Die S-Bahn muss unbedingt kommen. Göppingen darf nicht ein weiteres Mal beiseite stehen“, warb der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich beim AWO-Ortsverein Faurndau für eine „offensive Nahverkehrspolitik im Kreis“.
MdL Peter Hofelich besucht Firma Hörauf: „Qualität aus Donzdorf ist besser als Personalabbau!“ Unser sozialdemokratischer Landtagsabgeordneter im Kreis Göppingen, Peter Hofelich, stand dieser Tage zweimal den Beschäftigten der Firma Hörauf in ihrem Kampf für den Erhalt der Arbeitsplätze bei: Er war beim Fackelzug von der Firma zum Schloss und der anschließenden Kundgebung dabei. Und er stattete am vergangenen Donnerstag dem Betrieb einen Besuch ab.
„Unser Landkreis muss bei Familienfreundlichkeit führend sein. In Betrieben und Kommunen“, appellierte Peter Hofelich. Finanzielle Prioritäten für Familien sind im Kreis wichtig. Es gehe aber um mehr. Das wurde beim Zukunftsforum des Göppinger SPD-Landtagsabgeordneten deutlich. „Wichtig ist eine Kultur der Wertschätzung“, brachte es die Vorsitzende des Hauses der Familie, Ilse Birzele, auf den Punkt
Peter Hofelich erfreut über Stimmungsumschwung zu Stuttgart 21:„Klare eigene Haltung, aufmerksames Zuhören und Wille zum Überzeugen sind wichtig!“Mit 54 Prozent dafür und 38 Prozent dagegen hat sich die Haltung der baden-württembergischen Bürgerschaft zu Stuttgart 21 während der letzten drei Monate deutlich gewandelt. Den sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Peter Hofelich freut das und er sieht sich auch in seinem persönlichen Stil bestätigt: „Eine eigene klare Haltung in der Sache, aber auch Verbindlichkeit im Ton habe ich für mich zum Maßstab gemacht. Dazu gehört auch aufmerksames Zuhören und der wirkliche Wille zum Überzeugen statt bloßem Durchsetzen“.
Landtagsabgeordneter Peter Hofelich bei Senioren der IG Bergbau, Chemie und Energie:„Unser Baden-Württemberg braucht den Erhalt seiner industriellen Stärke!“ / Klares Votum der Gewerkschafter für Stuttgart 21„Hervorragende Infrastruktur, gute Ausbildung und anständiger Umgang zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sind Erfolgsfaktoren für uns in Baden-Württemberg“, dies stellte der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich in einer Ansprache beim RAKer-Treffen der IG BCE heraus. „Deshalb brauchen wir das moderne und soziale Baden-Württemberg - kein konservativ-beharrendes!“ Die Gewerkschaftssenioren stärkten Hofelich den Rücken: „Stuttgart 21 macht Sinn. Wir wollen besseren Nah- und Fernverkehr!“
MdL Peter Hofelich lud erneut zu ‚Zukunft Kreis Göppingen‘:„Chancen der Erneuerbaren Energien im Landkreis noch längst nicht ausgeschöpft - Neue Wertschöpfung auch durch industrielle Produkte möglich“„Hier passiert bei Windkraft noch zu wenig“. Und: „ Der Landkreis Göppingen ist auch gut geeignet für Biomasse“. EnBW-Konzernrepräsentant Mirko Krück setzte sich beim ‚Forum Zukunft Kreis Göppingen‘ für mehr Erneuerbare Energien ein. BUND-Landesgeschäftsführer Berthold Friess sah Perspektiven: „Energiedörfer sind möglich, durchaus auch im Kreis Göppingen.“ Und: „Die Biomasse wird die ‚Vermaisung‘ der Landschaft als Anfangsfehler hinter sich lassen und die Windkraft wird an windhöffigen Standorten konzentriert.“
Einladung zum Fachgespräch „ Zukunft der Familie im Landkreis Göppingen “ am 09. Dezember 2010Sehr geehrte Damen und Herren,kaum ein Erfordernis in unserem Landkreis ist so unstrittig, wie jenes, junge Familien zu stärken. Bei kaum einem Erfordernis ist es aber auch so mühevoll, Anspruch und Wirklichkeit in Übereinstimmung zu bringen. Die Kinderbetreuungsangebote, die Ganztagesschulen, die Hilfen für Jugendliche, die Stärkung junger Eltern, aber auch die Wohnungsangebote und die familienfreundliche Gestaltung des Wohnumfeldes geraten ins Blickfeld.
Einladung zum Fachgespräch „Die Zukunft der Elektromobilität im Landkreis Göppingen“ am Montag 13. Dezember 2010 Liebe Genossinnen, liebe Genossen,unsere Region Stuttgart ist das Herzland des Automobilbaus. Wohlstand und Dynamik haben wir daraus jahrzehntelang erfahren können. Im Kreis Göppingen sind vor allem der Maschinenbau, die Kfz-Zulieferbetriebe und das Kfz-Handwerk zu Hause. Seit einiger Zeit
MdL Hofelich fragt zum Weiterbau ab Süßen-Ost bei Ministerin Gönner nach:„Hoffnung auf nahtlosen Weiterbau der B 10 schwindet“ Ministerin Gönner „kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider keine Zusage“ für den Weiterbau der B 10 und der B 466 neu machen. Dies ist der Kern eines Briefes der Ministerin an den Göppinger Landtagsabgeordneten Peter Hofelich, der die Ministerin konkret nach dem nahtlosen Weiterbau und der unabdingbaren Kopplung der Maßnahmen B 10 bis Gingen-Ost und B 466neu als Süßen-Umfahrung befragt hatte. Hofelich nennt dies nach dem gemeinsamen Einsatz von Abgeordneten, kommunalen Spitzen und Wirtschaftsvertretern „enttäuschend“, will aber „gemeinsam für die Raumschaft weiter kämpfen“.
Unterschriftenaktion für Zugang zu beruflichen GymnasienPeter Hofelich: „Die Gleichheit der Bildungschancen darf nicht auf der Strecke bleiben“Mit einer Unterschriftenaktion will die SPD gemeinsam mit Schülern, Eltern und Lehrern der Realschulen in Baden-Württemberg ein Gesetz Wirklichkeit werden lassen, das allen zugangsberechtigten Realschulabsolventen einen Platz an einem beruflichen Gymnasium sichert.
Aktion „Holterdiepolter“: Die zehn schlechtesten Landesstraßen in Baden-Württemberg stehen fest Peter Hofelich und Sascha Binder mit der Jury vor Ort Die „Holterdiepolter“-Jury begutachtete hunderte Fotos, die von Bürgern für den gemeinsamen Wettbewerb von SPD-Landtagsfraktion und ACE eingesendet wurden. Diese Bilder dokumentieren die Situation, die bei 70 Straßen in 25 Landkreisen vorherrscht. Die Jury wählte anhand der Fotos die zehn miserabelsten Straßen aus. Um die schlechteste zu küren, werden diese Abschnitte vor Ort in Augenschein genommen. Sie verteilen sich auf ganz Baden-Württemberg und umfassen Straßenabschnitte in den Landkreisen Rastatt, Biberach, Calw, Rottweil, Sigmaringen, Schwäbisch Hall, Heilbronn, Böblingen, Enzkreis und Göppingen.
„Sport und Bewegung – Unverzichtbar für gesellschaftliche Integration“Peter Hofelich lädt zum Sportforum in den Landtag ein – Prominente Gäste dabeiNicht erst seit den jüngsten Debatten ist Integration ein Thema, welches unsere Gesellschaft beschäftigt. So wird Integration im Sport seit Jahrzehnten bei vielen Gelegenheiten wie selbstverständlich gelebt. Doch welche Beispiele sind besonders erfolgversprechend?
Nils Schmid und Peter Hofelich bei der Bereitschaftspolizei: „Unsere Polizei benötigt und verdient unseren Rückhalt!“„Unsere Polizei benötigt und verdient unseren Rückhalt“, bekannte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Nils Schmid MdL, bei einem Besuch der Göppinger Bereitschaftspolizei. Dies gelte für aktuelle Einsatzlagen wie bei Stuttgart 21. Dies gelte aber auch für die Herausforderungen der Zukunft, von einer energetischen Sanierung der Bepo-Gebäude bis hin zu kontinuierlichen Neueinstellungen.
Ein Interessanter und Informativer Tag in Stuttgart und im Landtag von Baden-Württemberg.Auf Einladung von Peter Hofelich MdL fuhr eine Gruppe der Senioren der IG BCE aus Göppingen, Ulm und Aalen, sowie Mitglieder der Kreis-SPD am 28. Oktober 2010 mit dem Bus nach Stuttgart. Alle haben am Vormittag an der Führung durch die Präsentation Stuttgart 21 im Turm des Hauptbahnhofs Stuttgart teilgenommen. Für viele ein wichtiger Beitrag zur eigenen Meinungsbildung.
MdL Peter Hofelich im Gespräch mit Betriebsräten:„Nachhaltiger Aufschwung braucht soziale Gerechtigkeit!“Der wirtschaftliche Aufschwung ist in vielen Betrieben da, aber keineswegs in allen. Die Krisenerfahrung der letzten beiden Jahre kann man auch nicht einfach aus den Kleidern schütteln. Wir brauchen mehr soziale Gerechtigkeit für einen nachhaltigen Aufschwung. Das heißt insbesondere massive Eindämmung der Leiharbeit, Realitäts-Check für die Rente mit 67 und die Binnennachfrage durch anständige Löhne tragfähig machen“, zog der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Peter Hofelich eine Zwischenbilanz mehrerer Gespräche mit Betriebsräten im Landkreis.
„Unser Landkreis muss sich durch hervorragende Ausbildung und Weiterbildung positiv differenzieren!“, gab MdL Peter Hofelich das Motto beim zweiten Forum ‚Zukunft Landkreis Göppingen‘ aus. Dr. Wolfgang Rapp, Mitglied in der Enquete-Kommission Weiterbildung des Landtages, nahm den Ball auf: „Es ist ein Gewinn, dass durch die Enquete jetzt endlich mehr über Erwachsenenbildung gesprochen wird“.
„Wir brauchen in unserem Landkreis den Blick nach vorne. Dabei sind gesellschaftlicher Zusammenhalt, wirtschaftliche Dynamik und ökologische Verantwortung keine Gegensätze, sondern machen im Zusammenwirken erst einen starken Landkreis aus. Darüber will ich in den kommenden Monaten den Dialog führen“, so kündigt der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) eine Veranstaltungsreihe an, für die er interessante Impulsreferenten gefunden hat und zu der er die interessierte Öffentlichkeit einlädt.