Nachrichten und Informationen

Nachrichten und Informationen aus der täglichen Arbeit des Landtagsabgeordneten.

(Kommentare: 0)  

MdL Peter Hofelich unterwegs im Schurwald: „Unser Land wird durch den Wechsel neuen Schwung gewinnen !“

„Unser Baden-Württemberg kann seine gewachsene Stärke dann halten und ausbauen, wenn wir jetzt für gerechte Bildung, erneuerbare Energien und zeitgemäße Infrastruktur die Weichen stellen. Durch den demokratischen politischen Wechsel werden wir neuen Schwung für unser Land  gewinnen“, so der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) bei Veranstaltungen in Schurwaldgemeinden.

Im ‚Waldhorn‘ in Wangen und in der Gaststätte „am Park“ war der Sozialdemokrat mit Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch. „Schade, dass die CDU, in Panik wegen schlechter Umfragewerte für die CDU/FDP-Regierung, jetzt mit Ängsten und Vorurteilen massiven Plakat-Wahlkampf macht. Wir bleiben als SPD entschlossen, auf

positive Argumente zu setzen“.  Für den Wirtschaftsfachmann Hofelich steht dabei eindeutig im Vordergrund, im Land für eine starke industrielle und handwerkliche Basis einzutreten. „Es ist Baden-Württembergs Rolle auch in der Zukunft, dass hier Produktion stattfindet. Unsere Spitzenstellung als Industrieland können wir durch die

Chancen der erneuerbaren Energien sogar noch ausbauen!“  Vorhandene Probleme, etwa bei den seit Jahren schwächelnden Existenzgründungen, müsste aber landespolitisch begegnet werden.

Klar sei, dass SPD und Grüne im Land mehr Stimmen als CDU und FDP zusammen

bekommen können. „Das ist unsere Perspektive“. Die Linke werde nicht für eine neue Mehrheit gebraucht und sei für den echten Wechsel  kontraproduktiv. „Die Angst-Kampagne der CDU läuft da ins Leere“.

Klar sei auch, dass mit der SPD erst das differenzierte Schulwesen für alle ertüchtigt werde, nämlich durch individuelle Förderung von klein an, wirksame Sprachförderung,  mehr pädagogische Stunden für unterrichtsbegleitende Angebote, mehr Durchlässigkeit für Abschlüsse auch bei ‚Spätzündern’ sowie das Öffnen von Lebenschancen für alle, indem frühes Aussortieren und kategorische Grundschulempfehlung aufhören.  „Die CDU und ihre Kultusminister haben jahrelang die soziale Realität an unseren Hauptschulen ignoriert. Wir werden mit der Gemeinschaftsschule für zehnjähriges gemeinsames Lernen bis zu einem echten mittleren Bildungsabschluss die Schulen wohnortnah halten und leistungsfähig machen, dabei selbstverständlich Gymnasien und Realschulen weiter ihre Entwicklung möglich machen, und bei allen Schultypen mit flächendeckenden Ganztagesangeboten auf die Erfordernisse unserer Zeit eingehen!“

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.