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MdL Peter Hofelich zum Antikriegstag: „Für Frieden und Freiheit gilt es zu kämpfen!“

Dass die längste Friedensperiode, die Europa und Deutschland je hatten, unserem Land nicht in den Schoß gefallen ist, darauf weist der sozialdemokratische Abgeordnete Peter Hofelich zum heutigen Antikriegstag hin. „Es ist tätige und verantwortliche Politik, die das bewerkstelligt. Und es sind engagierte Bürgerinnen und Bürger, die dafür mehr als ihre Stimme am Wahltag einsetzen. Deutschland braucht Patrioten, keine neuen und alten Nationalisten! Europa braucht Zustimmung und Verstand, keine Ablehnung und Häme!“ 

„Es wird Zeit, dass wir in seltsam aufgeladener Stimmung in unserem Land für Frieden und Freiheit aktiv kämpfen, wie dies auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausdrücklich nach den widerwärtigen Bildern am Berliner Reichstag gefordert hat!“ Hofelich forderte auch auf, der Verrohung der Sprache, der Aggressivität im Auftreten und der Militarisierung der Bilder stärker aus der Bürgerschaft heraus entgegenzutreten. „Es ist unser Land und unsere Demokratie!“

Peter Hofelich, der u.a. auch Sprecher seiner Landtagsfraktion für ‚Europa und Internationales‘ ist, weist auf eine weitere Schlussfolgerung zum Antikriegstag 2020 hin: „Wir brauchen eine starke Friedensmacht Europa, die gegen die zunehmenden Stellvertreterkriege auf der Welt ein Gegengewicht bildet. Ob Syrien, ob Libyen, ob Jemen, es kann nicht sein, dass ‚Warlords‘ und ‚Diktatoren‘ vor der Haustüre Europas so ungehindert ihr Unwesen treiben können. Ziel muss es sein, Korruption und Ausbeutung zu bekämpfen, die eklatanten Unterschiede zwischen arm und reich in den Ländern der Dritten Welt nicht mehr zu akzeptieren und beim Aufbau nachhaltiger eigener Produktion zu unterstützen. „Wir werden die uns bekannte soziale Marktwirtschaft nicht in Reinkultur exportieren können, aber wir müssen für Mindeststandards und für ein Leben oberhalb der Armutsgrenze eintreten. Das ist in unserem ureigensten Interesse!“

 

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