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Peter Hofelich mit Europaausschuss in Tirol und Südtirol: „Europa ist heute eine Gelebte Realität“

Viele Begegnungen in Tirol und Südtirol mit zahlreichen neuen europäischen Eindrücken: Das erlebte der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) in der vergangenen Woche bei der Delegationsreise des Europaausschusses In die Landeshauptstädte Innsbruck und Bozen. „Bei vielen eindrücklichen Gesprächen wurde deutlich: Es sind gerade die Regionen, die Europa ausmachen“, betont Hofelich mit Blick auf die vergangenen Tage. Auch ein Austausch mit Parlamentariern des Tiroler Landtags wie auch des Südtiroler Landtags und der Regierung stand auf dem Programm.

Ein besonderes Augenmerk der Reise hatte dabei unter anderem den Themen Tourismus und Natur gegolten. In diesem Zusammenhang komme es darauf an, die Themen offen zu besprechen, sagte Hofelich: „Es geht etwa auch darum, dass Qualität statt bloßer Quantität gefordert ist und dass es besser gelingt, Besucherströme zu steuern und zugleich nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.“ Das große Projekt sei der Bau des Brenner-Basis-Tunnels, bei dem Österreich, Italien und die EU drittelfinanzieren, bei dem Bayern mit der Planung der Zulaufstrecke aber leider noch nachhinkt. Baden-Württemberg könne touristisch Einiges von der ‚Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino‘ lernen, zeigte sich der Göppinger Abgeordnete überzeugt. Dabei gehe es letztlich neben konkreter politischer Zusammenarbeit um die demokratische Kultur in Europa, stellte Hofelich heraus, der im Landtag auch europapolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.

Schließlich seien manche Themen, welche die Menschen in den verschiedenen Regionen bewegen, sehr ähnlich – ganz gleich ob in Innsbruck, Bozen oder im heimischen Filstal. Hofelich: „Dabei spürt man: Europa ist heute bereits gelebte Realität.“ In Tirol und Südtirol seien es zurzeit noch starke Volksparteien, die das demokratische Spektrum zusammenhalten. „Für mich hat sich auch bei dieser Reise bestätigt: Es sind Bürgernähe und Bindung, die für integrierende Volksparteien der Schlüssel zum Erfolg sind“, so Hofelich. Dazu gehöre auch der Ausgleich zwischen Großstadt und ländlichen Gebieten etwa bei der Infrastruktur.

 

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