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Sonntagsruhe statt stressigem Weihnachtsgeschäft: Peter Hofelich freut sich über geschlossene Geschäfte an Heiligabend

Der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) begrüßt, dass viele Geschäfte im Kreis Göppingen an Heiligabend nicht öffnen werden: „Ich freue mich, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an diesem besonderen Sonntag nicht arbeiten müssen. Das Weihnachtsfest gehört den Menschen und der gemeinsamen Zeit mit ihrer Familie und ihren Nächsten. Feiern und Besinnlichkeit sind ein wichtiger Teil unserer wertegebundenen christlichen Weihnachtstradition.“

Mit Blick auf die jüngste Diskussion um einen möglichen verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend betont Peter Hofelich: „Ich habe Verständnis für die Kritik von Verdi und den Kirchen in Land und Kreis, die sich gegen einen verkaufsoffenen Sonntag ausgesprochen haben. Dass Beschäftigte am Weihnachtstag arbeiten müssen, obwohl dieser auf einen Sonntag fällt, entspricht nicht meiner Vorstellung von einem verantwortungsvollen Umgang mit Arbeitnehmern.“ Wie kein anderes Fest stehe Weihnachten für die besinnliche Zeit mit der Familie und gehöre fest zur christlichen Tradition – deshalb sei es ein gutes Zeichen, dass viele Geschäfte im Kreis Göppingen im Vorhinein angekündigt haben, am Weihnachtssonntag gar nicht erst zu öffnen: „Es ist ein wohltuendes Gefühl, dass Heiligabend dieses Jahr mit der sonntäglichen Ruhe zusammenkommt“, freut sich der Abgeordnete.

Wie in den meisten Bundesländern dürfen auch in Baden-Württemberg viele Geschäfte an Heiligabend drei Stunden öffnen. Da der 24. Dezember dieses Jahr ein Sonntag ist, haben viele große Handelsketten aber bereits angekündigt, überhaupt nicht zu öffnen – auch im Kreis Göppingen bleiben wohl viele Läden geschlossen, wie etwa die „Göppinger City“ mitgeteilt hatte. Seinen Dank richtete Hofelich an all diejenigen im Kreis, die bei der Polizei, Feuerwehr, den Rettungsdiensten oder in Krankenhäusern auch über die Feiertage ihren unentbehrlichen Dienst verrichten werden.

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